Über die Selbstverständlichkeit von Sexualität – oder wie ich Feministin wurde und trotzdem glücklich blieb

Der Gedanke an die Emma-Emanze hat mich immer abgeschreckt – weil er für mich ironischerweise zu unweiblich war. Girly sein ist ein grosser und wichtiger Teil von mir. Ich fühle mich tausend Mal besser in einem hübschen Kleid und mit roten Lippen statt ungeschminkt und habe Freude an Schmuck und Schuhen. An manchen Tagen fühlen sich Natur-Look und Trainerhose aber genau richtig an. Und hiermit wäre schon das Wichtigste geklärt: ich trage keinen BH, keinen Concealer und keinen Haarspray weil das Beauty-Diktat mir das vorschreibt, sondern weil ich das will. Aus freiem Willen. Und genau darum gehts beim Feminismus.

Feminismus für Anfänger

Eine Retrospektive: Nach drei Jahren in der Medienbranche war ich zermürbt und frustriert. Ich leistete einen besseren Job als manche männliche Kollegen und wurde dennoch nach so vielen Einsätzen subtil mit Worten wie «Schätzchen» diskreditiert. Es hat mein Herz gebrochen. Weil ich daran glaubte, dass sich gute Arbeit und Ehrlichkeit auszahlen. Doch es hat mir auch die Augen geöffnet, indem es mich auf Missstände wie Sexismus, Diskriminierung und soziale Ungleichheit hingewiesen hat.

Auch privat sah ich zu vieles, das falsch lief. Ich sah Freundinnen, die sich für ihre Partner verstellten. Ich sah junge Männer, die wegen weiblichen «hard to get»-Spielchen ein Nein nur noch als Verhandlungsbasis wahrnahmen. Ich sah die Angst einer Bekannten, ihren Vergewaltiger anzuzeigen. Ich sah zu wenige Frauen in Führungspositionen und hatte zu wenige weibliche Vorbilder.

Es folgte ein immenser Wissensdurst. Ich startete mit einer gänzlich unglücklichen Bücherwahl (die ich aus massivem Respekt gegenüber den Autorinnen hier nicht nennen werde). Bedeutet moderner Feminismus wirklich in erster Linie Frustration und Männerhass? Ich konnte und wollte es nicht glauben. Und las mich entschlossen weiter durch mein persönliches «Feminism-Starter-Kit». Ich durchforstete Webforen und Artikel über Magazine wie das Spare Rib, informierte mich über die Wellen des Feminismus und verbrachte Tage in der Bibliothek. Menschen wie Germaine Greer, Betty Friedan, Gloria Steinem, Caitlin Moran, Naomi Wolf, Simone De Beauvoir, Sheryl Sandberg und Personen in meinem Umfeld klärten mich auf. Ich lernte vieles über die Suffragetten, über das Loi 1920, über den Kampf um den eigenen Körper und auch über modernen, Drittwelle-Feminismus.

Revolution Girl Style Now

Bei letzterem hat mich vor allem die Bewegung der Riot Grrrls als zentraler Begriff gepackt. Im amerikanischen Olympia wurden Anfang der 90ern feministische Girl-Punkbands wie Huggy Bear und Bikini Kill oder Zines wie das Jigsaw gegründet und wurden zu lauten Stimmen einer Generation. Slutwalks, Pussy Riot und Femen-Aktivismus zeigen: die Grrrls hauen noch heute heftig auf den Putz. In Europa verbreiteten die Medien Mitte der 90er die Weichspüler-Version dieser Kick-Ass-Bewegung: Girl Power. Im Gegensatz zu ihrer punkigen Mutter, war Girl Power aber sehr kommerzialisiert. Gruppen wie die Spice Girls benutzen den Begriff eher als Marketing-Argument, denn als wahre Maxime und politisches Statement. Und dennoch, im Wissen alledessen, kann ich mit Girl Power am meisten anfangen. Weil es Feminismus mit Girlism verbindet und somit meiner ganz persönlichen und daher in jeder Hinsicht richtigen und wichtigen Definition von Feminismus sehr nahe kommt.

Pendenzen fürs Jetzt

Wir westlichen Frauen von heute müssen nicht mehr für Mammut-Themen wie das Frauen-Stimmrecht, reproduktive Selbstbestimmung oder den Zugang zu Eliteunis kämpfen. Wir kämpfen für Anliegen wie ökonomische Gleichstellung, sexuelle Selbstbestimmung, Gender Studies oder Familienpolitik.

Der Kampf moderner Feministinnen ist noch lange nicht vorbei. Wir verdienen noch immer massiv weniger als unsere männlichen Berufskollegen und schmeissen folglich aus ökonomischen Gründen unsere Karrieren zugunsten der Familie hin. Wir werden zu 25 Prozent in unseren Leben Opfer sexueller Belästigung oder sexueller Übergriffe. Wir werden für Abtreibungen verurteilt. Wir erhalten weltweit weniger Essen als unsere Brüder. In den USA werden beispielsweise 99 Prozent der Jungen gestillt, während nur 66 Prozent der Mädchen an die Brust dürfen. Diskriminierung findet nach wie vor statt – und zwar perfider, subtiler und daher gefährlicher denn je. Und schauen wir mal über die Landesgrenzen hinaus, sehen wir, dass der Kampf für Gleichberechtigung in anderen Ländern und Religionen überlebenswichtig ist.

Feminismus beginnt mit deinem Körper 

In diesem Texte möchte ich mich explizit auf einen Missstand konzentrieren – weil er für mich der Grundstein der feministischen Debatte legt: Wenn junge Frauen im Jahr 2014 ihren sexuellen Bedürfnissen nachgehen, kommen sie die volle Kraft der gegenwärtigen Doppelmoral zu spüren. Slut-Shaming ist ein besorgniserregendes soziokulturelles Problem. Und zwar geht es nicht nur von Männern aus, sondern auch von weiblichen Geschlechtsgenossinnen. Manche bezeichnen eine «Schlampe» als «Frau mit den moralischen Überzeugungen eines Mannes». Ich habe Mühe mit dieser Definition. Weil sie das Bedürfnis nach Sex (und männliche Moralvorstellungen) fälschlicherweise als etwas grundsätzlich Schlechtes darstellt.

Eine normale Frau zu sein, mit einem normalen Körper, einer normalen Beziehung zu ebendiesem und einem normalen Drang zur Sexualität, ist ein moralisches Minenfeld. Nur wenige Frauen sprechen über ihre Eroberungen. Nicht, weil sie nicht das Bedürfnis dazu haben, sondern weil sie Angst haben. Angst, verurteilt zu werden. Weil eine Frau, die eine Stimme hat und ihre Sexualität zu Recht als ihr Eigen ansieht, gefährlich ist. Weil Selbstbestimmung, einer der Grundpfeiler des Feminismus, als unsexy gilt. Sag einem Mann alles. Aber sag bloss nicht das andere F-Wort.

Friendzoning: ein Körper als Ware?

Doch eine Frau, die sich jedes Wochenende einen neuen Liebhaber sucht, kann gleichzeitig auch die coolste und überzeugendste Emanze der Welt sein. Solange sie mit ihren Männern schläft, weil sie das will. Und nicht weil er es will. Ein auf dieses Thema bezogener Begriff macht mir momentan Sorgen: das Friendzoning. Typen, die denken, bloss weil sie nett sind, hätten sie es verdient, «rangelassen» zu werden. Jüngst war ich mit einer grossen Gruppe unterwegs und am Ende des Abends waren wir noch zu zweit übrig. Ich hatte peinlicherweise vergessen, wie mein Gegenüber hiess und fragte bei einer Freundin per SMS nach. Nachdem sie mir seinen Namen schickte, fügte sie an «Do him. Er ist ein Guter und hat es verdient».

Und das ist auf ganzer Linie so unglaublich falsch. Weil es Sex als Ware darstellt. Sei nett zu ihr und verdien dir deinen Sex. Wäre ich darauf eingegangen, hätte ich meinen Körper als Währung in einem moralisch desaströsen Kuhhandel verkauft. Und DAS ist schlimm. Nicht die Mädchen, die sich die Bad Boys schnappen, weil diese sie scharf machen. Sondern die Mädchen, die Mitleid mit einer anderen Person über ihren eigenen Körper stellen.

Ich verstehe die Frustration dieser «guten Kerle». Warum stehen Girls auf die bösen Jungs? Was erregt uns beim Gedanke an Männer, die uns möglicherweise weh tun? Nun, dass sie uns möglicherweise weh tun. Auch hier gilt es zu unterscheiden: stehen wir wirklich darauf, wenns mal ein bisschen härter ist, wenn wir vielleicht mal gewürgt werden und wenn wir am nächsten Tag Spuren davon tragen? Oder ist der Zusammenhang von Sex und Gewalt bloss ein Resultat eines medialen Brainwash?

Warum Pornos so viel zerstört haben

Die Wahrnehmung von Sex meiner Generation ist geprägt von Pornos. Wir werden nicht mehr bloss in der Schule oder von unseren Eltern aufgeklärt, sondern massgeblich von Handy- und Internetfilmchen beeinflusst. Würden diese Filmchen realitätsnahen Sex wiederspiegeln, wäre daran nichts auszusetzen. Doch sie tun es nicht. Leidenschaft, Zärtlichkeit und das Prickeln zwischen zwei Menschen gehen völlig verloren. Der weibliche Orgasmus ist sekundär: Mädchen lernen durch Pornos (und Scheissheften wie dem Cosmo) zwar tausend Blowjob-Arten, aber kein Mann lernt in Pornos, wie man eine Frau oral befriedigt. Dies ist verheerend in zweierlei Hinsicht. Erstens kommen im echten Leben Frauen viel weniger auf ihre Kosten. Zweitens sind einige Männer völlig überfordert, sobald sie mit dem komplexen, weiblichen Geschlechtsorgan Bekanntschaft machen.

Pornos zeigen auch eine völlig realitätsfremde Körperlichkeit. Es ist nicht normal, dass sich die Brüste einer Frau beim Sex nicht bewegen. Es ist nicht normal, dass der Intimbereich einer erwachsenen Frau so aussieht, wie der eines Mädchens. Es ist nicht normal, dass ein Mann über Stunden standhaft bleiben kann und es ist nicht normal, dass jeder Penis gerade, dick und gross ist.

Das wissen wir. Doch es spielt keine Rolle mehr, weil die Porno-Bilder bereits in unserem Gehirn eingeprägt sind und wir uns ständig daran messen. In zahlreichen Umfragen gab ein Grossteil der männlichen Befragten an, dass sie es scharf macht, wenn sie einer Frau beim Sex Schmerzen zufügen oder wenn die Partnerin den Eindruck vermittelt, unter Schmerzen zu stehen. Auch viele Frauen sind bei Fantasien, in denen sie die Unterworfenen sind, erregt.

Können wir bitte wieder Liebe machen?

Kein Wunder. Weil sich Feminist-Porn, also die Darstellung von reellem und gleichberechtigtem Sex, noch nicht durchgesetzt hat. Weil Sexszenen in Rom-Coms nur angedeutet und selten auch gespielt werden. Weil Sex heute offenbar nicht mehr als normaler Teil einer Romanze angesehen wird. Eine andere Theorie: würden beispielsweise Kioskroman-Autorinnen nicht nur das «schicksalhafte Treffen» der Protagonisten, sondern auch den daraus resultierenden Geschlechtsverkehr mit derselben Hingabe schreiben, hätten viele Leserinnen ein anderes und gesünderes Bild von Sex. Weil ein ganz natürlicher Approach zu Sexualität vermittelt werden würde.

Wir haben keine Angst 

Wir müssen Sex endlich als etwas völlig normales ansehen. Wir müssen aufhören, aufzuschreien, wenn irgendwelche Berühmtheiten mit Eskalationen auf sich aufmerksam machen. Who cares? Wir müssen aufhören, die guten Nachtgeschichten als «Schandstorys» zu betiteln. Wir müssen aufhören, den Nachhauseweg nach einer hoffentlich lustvollen Nacht als «Walk Of Shame» zu bezeichnen – weil es sich für absolut nichts zu schämen gilt.

Frauen sollen über ihre Abenteuer erzählen dürfen. Meiner Meinung nach sollten sie das sogar viel öfters tun – insbesondere in Anwesenheit von Männern. Wenn wir unsere One-Night-Stands aus Angst vor Slut-Shaming verschweigen, tabuisieren wir sie und somit auch unsere Sexualität selber. Würden wir natürlicher damit umgehen, würde es vermehrt als das angesehen werden, was es ist: no big deal.

Warum wir Feminismus brauchen

Und noch was: ich glaube keiner einzigen Frau, die behauptet, modernen Feminismus nicht nötig zu haben. Du bist einfach zu faul, um dich mit den wichtigeren Themen des Lebens auseinanderzusetzen. Eines kann ich dir garantieren: Feminismus wird dich unglücklich machen. Wenn du dir mal Mordraten weiblicher Embryos, Vergewaltigungs-Statistiken, Lohnvergleiche, Artikel über Genitalverstümmelung oder Anorexie-Reportagen reinziehst, wünschst du dir sehnlichst, diese Zahlen ganz schnell wieder vergessen zu können. Ignorance is bliss. Aber an der anfänglichen Frustration sind nicht deine feministischen Recherchen Schuld, sondern die Dinge, die du durch sie aufdeckst und realisierst.

Feminismus ist nicht elitär, aber wahnsinnig komplex. Aber jede Frau kann sich gegen soziale Ungleichheit einsetzen. Indem du jedem Typen, der dein Nein nicht akzeptiert, eine moralische Standpauke hältst, die sich gewaschen hat. Indem du deinen Boyfriend mal fragst, wies denn ihm so geht in dieser Welt. Indem du dich gegen Cybermobbing einsetzt. Indem du dir vielleicht mal die Mühe machst, zu verstehen, warum Männer so ticken, wie sie ticken. Indem du Freundinnen einlädst und mit ihnen über Feminismus sprichst. Indem du andere Frauen unterstützt und für dich selber einstehst statt zu jammern. Und indem du deinen eigenen Körper mit dem Respekt behandelst, den er verdient.

Und sobald du weisst, warum du dich nach dem Durchblättern eines Frauenmagazins fett fühlst und soviel darüber gelesen hast, dass du darüber stehen kannst. Wenn du damit anfängst, bei Dates Klartext zu sprechen. Wenn du öfters masturbierst und somit deine Bedürfnisse besser kennenlernst. Wenn du aufhörst, dich mit retuschierten Models zu vergleichen und siehst, wie schön und stark du eigentlich bist: dann fühlt sich Feminismus fast so gut wie Sex an.

Foto am 23.05.14 um 12.09 #2 Anne-Sophie, 24, Girlie, Feministin.

 

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14 thoughts on “Über die Selbstverständlichkeit von Sexualität – oder wie ich Feministin wurde und trotzdem glücklich blieb

  1. Reblogged this on Frau Glitzeric and commented:
    Woooow!! Sehr lesenswert

  2. ulle2309 says:

    Super Artikel. Ich habe in letzter Zeit auch immer mehr Gedanken in diese Richtung und finde die Darstellung der Frau in vielerlei Hinsicht einfach nur schrecklich. Deine Worte sind sehr lesenswert und spiegeln einige meiner Gedanken wider.

    Liebe Grüße
    Ulle

  3. Rea says:

    Anne-Sophie, es tut gut, von einer Frau zu lesen, die halb so alt ist wie ich und (fast) dasselbe denkt. Ich habe beste Erfahrungen mit dem von dir beschriebenen Lebensstil gemacht. Freu dich, selbstbestimmter Sex wird mit dem Alter immer besser (und gefällt den Männern wahnsinnig gut), auch wenn die Welt dieselbe bleibt!

  4. Anne says:

    Vielen Dank für deinen Beitrag! Genau, Männer dürfen ihre Sexualität offen ausleben, Frauen nicht. Ich setze mich schon lange darüber hinweg. Habe mir immer Männer ausgesucht, die mir gefallen, und damit nicht hinter dem Berg gehalten. “Walk of Shame”? Noch nie gehört. Vorfreude ist schliesslich die schönste Freude.

  5. und als erstes abgrenzen von den uncoolen emmaemanzen, seeeehr femministisch und aufgeschlossen.

    • uncool hab ich nie gesagt oder gedacht – bitte nix reininterpretieren. ich habe eine andere art von feminismus, respektiere aber alle arten. und genau das bedeutet aufgeschlossenheit. für mich zumindest.

      • ”Der Gedanke an die Emma-Emanze hat mich immer abgeschreckt – weil er für mich ironischerweise zu unweiblich war. Girly sein ist ein grosser und wichtiger Teil von mir. Ich fühle mich tausend Mal besser in einem hübschen Kleid und mit roten Lippen statt ungeschminkt und habe Freude an Schmuck und Schuhen.”

        sooo viel gibts hier eigentlich nicht reinzuinterpretieren, der satz könnte von jedem antifeministen sein…… ich finde dein post echt gut, bis auf diese wirklich absurde abgrenzung und klassierung.

      • ich weiss, was ich geschrieben habe, merci. again: “für mich zu unweiblich” bedeutet rein gar nicht “uncool”. meine grosse schwester liest die emma und ist so ziemlich der coolste mensch der welt. i rest my case und wünsche dir einen schönen tag!

    • Anne says:

      Und schon zerfleischen sich die Frauen gegenseitig statt zusammenzuhalten. Ob Alice oder Anne-Sophie – Hauptsache es bewegt sich was in den Köpfen.

  6. Die Geschichte mit dem Stillen hat mich beeindruckt. Ist aber wohl nicht wahr: http://www.childinfo.org/breastfeeding_status.html (Habe Google-Scholar intensiv durchforstet – hast du evtl. eine andere Quelle?)

    • gut, dass du geschrieben hast! die zahlen stammen aus «the beauty myth» – ich schau mal noch im quellenverzeichnis nach. fakt ist aber: das buch erschien vor 20 jahren. gut möglich also, dass es heute anders aussieht. stay tuned 🙂

  7. Fiona says:

    Ich möchte mich bedanken für diesen tollen Text. Wirklich! Du hast viele meiner eigenen Ansichten perfekt in Worte gefasst und mich gestärkt in dem was ich glaube. Ich bin “zwar” erst 16, aber ich will nicht eine dieser perfekten Püppchen sein die sich nahtlos in das gesellschaftliche Bild einer jungen Frau einfügt und ja nie aus der Reihe tanzt. Ich will vor allem ernst genommen werden, um für etwas einzustehen, was ich als wichtig ansehe. Ich habe gerade gestern den Film “je suis FEMEN” gesehen, kann ich dir wirklich empfehlen! Ich bin zwar noch etwas im Zwiespalt was ich von dieser Frauenbewegung halten soll, aber der Film war ein guter Einblick für was jene Frauen kämpfen.

    • Fiona, ich bewundere, wie du denkst und fühlst. Ich hätte viel gegeben, um mit 16 schon so eine klare Meinung zu haben. Way to go, girl ❤ und danke für die lieben Worte und den Filmtipp!

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